Manchmal müssen Dinge und Themen zu Ende gehen, Zusammenbrechen und zur Asche werden, damit daraus Neues hervorgehen kann. Einem Phönix gleich entstehen neue Ideen, neue Möglichkeiten, die im Alten nie hätten sein können.
Wann ist das Fremde das Gegenteil des Vertrauten und wann ist es eine Projektion des Eigenen? Was ist der Reiz des Fremden und wann macht es uns Angst?
Was haben der Teenager, der von seiner Mutter zur Schule gebracht wird und der 100 m vor dem Ausgang aus dem Auto steigen möchte, die Frau, die als Kind für lange Zeit oder für immer von der Familie weggegeben wurde und der Prüfling, der durchs Examen fällt und nicht in die TA-Gemeinschaft aufgenommen wird, gemeinsam?